Hui wir haben Sydney heil hinter uns gebracht. Eine irre Stadt, total busy und verrueckte Menschen. Was aber wirklich total genial ist, Sushi ist sowas von spottbillig, dass es mitlerweile zu unserem Hauptnahrungsmittel geworden ist (neben Muffins und Bier). Nach dem ersten Tag in Sydney den wir zum aklimatisieren gebraucht haben (von 30 auf 20 Grad hat uns nicht wirklich gluecklich gestimmt) haben wir am zweiten Tag dann Shopping und Sightseeing betrieben. So absolut geniale Shops und Klamotten wie hier gibts wohl niergends, aber mit Bedacht auf unsere Finanzen haben wir uns brav zurueckgehalten und nur Schuhe gekauft (was sonst...). Die Oper hat uns schon ziemlich beeindruckt und beim Spazieren ueber die Harbour Bridge waren wir einem kleinen Asthmaanfall nahe. Doch die gemuetlichen Lokale am DArling Harbour konnten uns schnell kurieren. Im Rotlichtmilieu, wo auch unsere gemuetliche Heimstadte war, konnten wir dann auch noch das Nachtleben von Sydney geniessen. Nach ausgiebiger Zirkusschule (Jounglieren und Devil Sticks im Park) mit zwei Israelis und nach einem gratis Abendessen bei der Babe Nation (tolles Bodypainting von leichtbekleideten Damen) gings dann ab ins Empire, scheiss Musik aber gratis Sekt bis 10 Uhr. Dann gings weiter in die Worldbar (der einizige Club mit wirklich guter Musik) wo wir bis in die fruehen Morgenstunden getanzt haben (Naja, eigentlich sind wir um 1 ins Bett da wir ja in der Frueh unser Mietauto abholen mussten). Mit einem suessen kleinen Toyota Yaris sind wir jetzt auf dem Weg von Sydney nach Brisbane. Nach anfaenglichen Seitenverwirrungen beim Fahren (vorallem Blinken und Schalten) sind wir jetzt in Byron Bay angekommen. Auf der Strecke selber haben wir leider nicht besonders viel gesehen, da die Entfernungen die wir zuruecklegen mussten doch nicht zu unterschaetzen sind. Heute gehts noch einen Sprung ins Nachtleben der teuersten Hippystadt der Welt und dann morgen weiter nach Brisbane.
Alles liebe von der Brisie Tour
Wir lieben euch!!
Simon, ich hab keine Ahnung wie ich deinen Blog verlinken soll. Fuer alle die ihn allerdings gern lesen wollen siehe:
http://sgorski.blogspot.com
Samstag, 26. Mai 2007
Dienstag, 22. Mai 2007
The best of oz
Ola amigos,
Wir sind in Sydney, der wahrscheinlich verruecktesten Stadt der Welt (naja, soviele Vergleiche haben wir noch nicht...). Aber alles der Reihe nach. Das letzte Mal haben wir ja aus Cairns berichtet, unserer letzten Station in den Tropen (im Norden von Queensland). Nach zwei Tagen organisatorischem Kram, shoppen und faul im Kaffeehaus und am Strand sitzen war Sport angesagt. Eigentlich hatten wir ja die Wallabytour in die Tabellands gebucht, da wir allerdings die einzigen verrueckten waren, die unbedingt Mountainbiken und Kajakfahren wollten wurde unsere Tour kurzerhand mit einer andern Tour zusammengelegt. Eigentlich kein Problem, wenn sie nicht erst in der Frueh auf die Idee gekommen waeren. Eigentlich hatte die Tour um halb neun starten sollen, so wurde es also halb acht und gesagt wurde uns das ganze um sieben. Ohne Kaffee leicht grantig und vorallem hungrig sind wir also losgestartet. Die Tour hiess Uncle Brian, unser guide Cousin Paul und der Bus hiess Gus (eigentlich Angus aber wir durften Gus sagen!!). Nachdem wir alle Tourteilnehmer eingeladen hatten gings durch tausende Zuckerrohrfelder auf Bruce dem Highway zur ersten Station dem Devils Pool . Unser Guide war nicht nur ziemlich verruckt, sonder auch sehr fachkundig. Neben der Story ueber Gus den Bus hat er uns alles ueber den Regenwald und seine Insassen erklaert. Im gegensatz zum Meer in Australien koennen die Fluesse und seen durchaus auch kaelter sein, was wir bei unser ersten Station zu spueren bekommen haben, war aber auch gut, so sind wir auch ohne Kaffee ziemlich schnell wach geworden! Nach dieser Abkuehlung gabs dann kuchen und saft - der Anfang eines wunderbar verfressenen und nassen Tages.... Gus hat uns dann weiter zu den Josephine Falls gefahren. Drei Wasserfaelle hintereinander, wo man auch wunderbar schwimmen konnte. Das beste war allerdings die natuerliche Steinrutsche im letzten Wasserfall. Cousin Paul hat uns nicht nur schoen brav sitztend sondern auch auf dem Bauch liegend, auf dem Ruecken mit dem Kopf nach Unten, auf dem Ruecken im Kreis drehend etc. die Rutsche runtergejagt bis wir alle halb erfrohren und vorallem wieder hungrig waren. Nach weiteren Zuckerrohrfeldern und Urwaeldern gings dann zu Mr und Mss Lunch. Hier wurden wir mit Haehnchen, Couscus, Salat mit Avocados (natuerlich aus dem Garten) und frisch gebackenem Brot verkoestigt. Und Jaaaa hier gabs auch endlich Kaffee! Und natuerlich Nachtisch. Auf dem Weg zu Mr Lunch hat Cousin Paul uns die Zeit mit Knobelspielen (zb. dieser 80er Jahre Wuerfel etc.) Schokolade, guter Musik und Liebesgeschichten von Gus dem Bus verkuerzt. Nach dem Essen gings dann zu dem allerschoensten Wasserfall den man sich vorstellen kann. Der Mil Mila Fall hat zum Beispiel auch Peter Andre (kennt den noch wer?? vielleicht wenn wir Katie Price dazuerwaehnen??) als Kulisse fuer ein Video gedient. Das ziemlich kalte Wasser konnte uns nicht davon abhalten Szenen aus dem Video nachzuspielen (Fotos folgen...). Nach einer gratismassage durch den Wasserfall (Ja wir konnte da durchschwimmen) sind wir halberfrohren wieder zu Gus zuruckgekehrt und haben uns dann am Lake Echim (ein durch Lava aufgewaermter Kratersee) "aufgewaermt"! Naja richtig aufgewaermt hat uns die heisse Schokolade mit Marshmellows und selbsgebackene Muffins!! Gus der Bus war zu der Zeit leider etwas geknickt, da er seine grosse Liebe Volvina nicht gesehen hatte... Unser Gesang, das Tambourin und das Tanzen im Bus hat ihn dann aber wieder froehlich gestimmt. (Hoert sich alles total verrueckt an, war aber eine riesen Gaudi)
Die letzte Station an diesem Tag war dann das Platypuswatching (Schnabeltierschauen). Leider haben wir auch nach geduldigem warten kein solches Wesen zu Gesicht bekommen, aber da waren sie bestimmt....
Rue und ich wurden dann in der schoensten und nettesten Jugendherberge die wir auf unser Reise gesehen haben abgeladen und von Barbara (einer in Australien gestrandeten Schweizerin) mit einem Aussie BBQ weiter verwoehnt! War kein Witz, wir haben wirklich den ganzen Tag gegessen... Als es dann dunkel war haben wir dann noch mit grossen Taschenlampen dem Fig Curtain Tree einen Besuch abgestattet und Treekangaruhs und Opossums gesucht. Gefunden haben wir leider nur Opossums und tausende Sterne. Der Abend war unglaublich ruhig und erholsam.
Am naechsten Tag waren wir nach dem Fruehstueck noch einmal bei dem unglaublichen Baum der sich nicht beschreiben laesst. Nur soviel, er hat fuer Herr der Ringe (wie hiessen die Baeume noch gleich?) als Vorbild gedient. Mittleweile waren wir nur noch zu viert. Rue, ich, Alister der Schotte und Paul unser Guide. Mit Mountaibikes gings dann weiter den Regenwald erkunden. Nach einer ca. 18 Kilometerstrecke gings zu fuss in den Regenwald. Wir mussten ueber Baume balancieren, durch Wasserfaelle waten und uns am Ende von Blutegeln befreien (igitt!!!) Wunderschoen und abenteurlich und Lehrreich. Nach dieser schweisstreibenden sportlichen Betaetigung haben wir uns im Lake Echem abgekuehlt und die Sonne genossen (auch wenn sich Brigitte mit Paul nur ueber Skifahren und Snowboarden unterhalten hat!). Zu Mittag gabs dann den besten Aussieburger der Welt, natuerlich mit Rote Beete und die suesseste Ananas ever. Nach einem kurzen Stopp im Hostel gings ab zum Kayaking. Rue und Ich haben uns ein Kayak mit Paul geteilt und zwei Englaender haben wir auch noch mitgenommen (nett wie wir sind...). Am Fluss entlang war dann animalwatching angesagt. Von Treekangaruhs bis Opossums von Lizzards bis Schlangen hats hier alles gegeben. Leider haben sich die Treekangaruhs aber wieder zu gut versteckt. Dafuer haben wir eine ca. drei Meter lange Carpet Python gesehen. In diesem Fluss gabs auch ganz besondere Steine, die die Aborigines fuer ihre Malereien am Koerper verwendet haben. Einfach nass machen und auf einem Stein reiben, dann bekommt man eine erdtonartige Farbe. Natatuerlich mussten wir gleich ausprobieren und malen. Bessergesagt Rue wurde von Paul bemalt und hat sich dann an mir geraecht. Auch hier folgen Fotos, sollten sie nicht vorher noch zensiert werden...
Leider war der Tag und somit die Tour dann auch schon fast zu Ende. Die Kroenung war allerdings noch die Hosteleigene Schlange, die wir dann noch spazieren fuehren durften, naja eigentlich haben wir sie als Schal benutzt...
Nach diesen Aufregenden zwei Tagen gings dann am Montag gleich weiter. Gemeinsam mit zwei deutschen Maedels und Olivier dem verrueckten Franzosen haben wir uns ein Auto gemietet und die Strasse nach Daintree Village und Port Douglas unsicher gemacht. Nochmehr Regenwald, Wasserfaelle, Fluesse und Zuckerrohr. Und zur Kroenung Crocodile Watching auf dem Daintree River, leider aber ohne Krokodile. Und nachdem Brigitte in den ganzen drei Wochen in Aussieland keine Kangaruh zu gesicht bekommen hat, musste sie halt eins essen. Sein Name war Skippy und er schmeckte vorzueglich!!!! So und jetzt sind wir ca. 3000 Kilometer weiter Suedlich in New South Wales, Sydney. Von den Tropen in die Kaelte, von 30 Grad auf 20 Grad von Ruhe zum Sturm von blablablabla. Heute haben wir den ganzen Tag mit den beiden Deutschen Maedels die Stadt erkundet. Bei der Oper haben wir sogar den Griechischen Premierminister getroffen. Naja, von der Ferne geshene, die Strassenw waren leider abgesperrt. Nach Sushi (soooooo unglaublich billig!!) und Nudeln in Chinatown sind wir jetzt total K.O und freune uns auf unser Bett!! Darum sagen wir schlaft wohl und denkt an uns!
P.S.: Brigitte darf nach Taipeh!! Juhuuuu!!!
P.P.S.: In Australien gibt es einen Doppelgaenger vom Peppi Prohaska. Er hat zwar breitere Schultern und kommentiert Rugby und nicht Fussball, hat aber genau den selben Haarschnitt und Schnauzer!!!!
Wir sind in Sydney, der wahrscheinlich verruecktesten Stadt der Welt (naja, soviele Vergleiche haben wir noch nicht...). Aber alles der Reihe nach. Das letzte Mal haben wir ja aus Cairns berichtet, unserer letzten Station in den Tropen (im Norden von Queensland). Nach zwei Tagen organisatorischem Kram, shoppen und faul im Kaffeehaus und am Strand sitzen war Sport angesagt. Eigentlich hatten wir ja die Wallabytour in die Tabellands gebucht, da wir allerdings die einzigen verrueckten waren, die unbedingt Mountainbiken und Kajakfahren wollten wurde unsere Tour kurzerhand mit einer andern Tour zusammengelegt. Eigentlich kein Problem, wenn sie nicht erst in der Frueh auf die Idee gekommen waeren. Eigentlich hatte die Tour um halb neun starten sollen, so wurde es also halb acht und gesagt wurde uns das ganze um sieben. Ohne Kaffee leicht grantig und vorallem hungrig sind wir also losgestartet. Die Tour hiess Uncle Brian, unser guide Cousin Paul und der Bus hiess Gus (eigentlich Angus aber wir durften Gus sagen!!). Nachdem wir alle Tourteilnehmer eingeladen hatten gings durch tausende Zuckerrohrfelder auf Bruce dem Highway zur ersten Station dem Devils Pool . Unser Guide war nicht nur ziemlich verruckt, sonder auch sehr fachkundig. Neben der Story ueber Gus den Bus hat er uns alles ueber den Regenwald und seine Insassen erklaert. Im gegensatz zum Meer in Australien koennen die Fluesse und seen durchaus auch kaelter sein, was wir bei unser ersten Station zu spueren bekommen haben, war aber auch gut, so sind wir auch ohne Kaffee ziemlich schnell wach geworden! Nach dieser Abkuehlung gabs dann kuchen und saft - der Anfang eines wunderbar verfressenen und nassen Tages.... Gus hat uns dann weiter zu den Josephine Falls gefahren. Drei Wasserfaelle hintereinander, wo man auch wunderbar schwimmen konnte. Das beste war allerdings die natuerliche Steinrutsche im letzten Wasserfall. Cousin Paul hat uns nicht nur schoen brav sitztend sondern auch auf dem Bauch liegend, auf dem Ruecken mit dem Kopf nach Unten, auf dem Ruecken im Kreis drehend etc. die Rutsche runtergejagt bis wir alle halb erfrohren und vorallem wieder hungrig waren. Nach weiteren Zuckerrohrfeldern und Urwaeldern gings dann zu Mr und Mss Lunch. Hier wurden wir mit Haehnchen, Couscus, Salat mit Avocados (natuerlich aus dem Garten) und frisch gebackenem Brot verkoestigt. Und Jaaaa hier gabs auch endlich Kaffee! Und natuerlich Nachtisch. Auf dem Weg zu Mr Lunch hat Cousin Paul uns die Zeit mit Knobelspielen (zb. dieser 80er Jahre Wuerfel etc.) Schokolade, guter Musik und Liebesgeschichten von Gus dem Bus verkuerzt. Nach dem Essen gings dann zu dem allerschoensten Wasserfall den man sich vorstellen kann. Der Mil Mila Fall hat zum Beispiel auch Peter Andre (kennt den noch wer?? vielleicht wenn wir Katie Price dazuerwaehnen??) als Kulisse fuer ein Video gedient. Das ziemlich kalte Wasser konnte uns nicht davon abhalten Szenen aus dem Video nachzuspielen (Fotos folgen...). Nach einer gratismassage durch den Wasserfall (Ja wir konnte da durchschwimmen) sind wir halberfrohren wieder zu Gus zuruckgekehrt und haben uns dann am Lake Echim (ein durch Lava aufgewaermter Kratersee) "aufgewaermt"! Naja richtig aufgewaermt hat uns die heisse Schokolade mit Marshmellows und selbsgebackene Muffins!! Gus der Bus war zu der Zeit leider etwas geknickt, da er seine grosse Liebe Volvina nicht gesehen hatte... Unser Gesang, das Tambourin und das Tanzen im Bus hat ihn dann aber wieder froehlich gestimmt. (Hoert sich alles total verrueckt an, war aber eine riesen Gaudi)
Die letzte Station an diesem Tag war dann das Platypuswatching (Schnabeltierschauen). Leider haben wir auch nach geduldigem warten kein solches Wesen zu Gesicht bekommen, aber da waren sie bestimmt....
Rue und ich wurden dann in der schoensten und nettesten Jugendherberge die wir auf unser Reise gesehen haben abgeladen und von Barbara (einer in Australien gestrandeten Schweizerin) mit einem Aussie BBQ weiter verwoehnt! War kein Witz, wir haben wirklich den ganzen Tag gegessen... Als es dann dunkel war haben wir dann noch mit grossen Taschenlampen dem Fig Curtain Tree einen Besuch abgestattet und Treekangaruhs und Opossums gesucht. Gefunden haben wir leider nur Opossums und tausende Sterne. Der Abend war unglaublich ruhig und erholsam.
Am naechsten Tag waren wir nach dem Fruehstueck noch einmal bei dem unglaublichen Baum der sich nicht beschreiben laesst. Nur soviel, er hat fuer Herr der Ringe (wie hiessen die Baeume noch gleich?) als Vorbild gedient. Mittleweile waren wir nur noch zu viert. Rue, ich, Alister der Schotte und Paul unser Guide. Mit Mountaibikes gings dann weiter den Regenwald erkunden. Nach einer ca. 18 Kilometerstrecke gings zu fuss in den Regenwald. Wir mussten ueber Baume balancieren, durch Wasserfaelle waten und uns am Ende von Blutegeln befreien (igitt!!!) Wunderschoen und abenteurlich und Lehrreich. Nach dieser schweisstreibenden sportlichen Betaetigung haben wir uns im Lake Echem abgekuehlt und die Sonne genossen (auch wenn sich Brigitte mit Paul nur ueber Skifahren und Snowboarden unterhalten hat!). Zu Mittag gabs dann den besten Aussieburger der Welt, natuerlich mit Rote Beete und die suesseste Ananas ever. Nach einem kurzen Stopp im Hostel gings ab zum Kayaking. Rue und Ich haben uns ein Kayak mit Paul geteilt und zwei Englaender haben wir auch noch mitgenommen (nett wie wir sind...). Am Fluss entlang war dann animalwatching angesagt. Von Treekangaruhs bis Opossums von Lizzards bis Schlangen hats hier alles gegeben. Leider haben sich die Treekangaruhs aber wieder zu gut versteckt. Dafuer haben wir eine ca. drei Meter lange Carpet Python gesehen. In diesem Fluss gabs auch ganz besondere Steine, die die Aborigines fuer ihre Malereien am Koerper verwendet haben. Einfach nass machen und auf einem Stein reiben, dann bekommt man eine erdtonartige Farbe. Natatuerlich mussten wir gleich ausprobieren und malen. Bessergesagt Rue wurde von Paul bemalt und hat sich dann an mir geraecht. Auch hier folgen Fotos, sollten sie nicht vorher noch zensiert werden...
Leider war der Tag und somit die Tour dann auch schon fast zu Ende. Die Kroenung war allerdings noch die Hosteleigene Schlange, die wir dann noch spazieren fuehren durften, naja eigentlich haben wir sie als Schal benutzt...
Nach diesen Aufregenden zwei Tagen gings dann am Montag gleich weiter. Gemeinsam mit zwei deutschen Maedels und Olivier dem verrueckten Franzosen haben wir uns ein Auto gemietet und die Strasse nach Daintree Village und Port Douglas unsicher gemacht. Nochmehr Regenwald, Wasserfaelle, Fluesse und Zuckerrohr. Und zur Kroenung Crocodile Watching auf dem Daintree River, leider aber ohne Krokodile. Und nachdem Brigitte in den ganzen drei Wochen in Aussieland keine Kangaruh zu gesicht bekommen hat, musste sie halt eins essen. Sein Name war Skippy und er schmeckte vorzueglich!!!! So und jetzt sind wir ca. 3000 Kilometer weiter Suedlich in New South Wales, Sydney. Von den Tropen in die Kaelte, von 30 Grad auf 20 Grad von Ruhe zum Sturm von blablablabla. Heute haben wir den ganzen Tag mit den beiden Deutschen Maedels die Stadt erkundet. Bei der Oper haben wir sogar den Griechischen Premierminister getroffen. Naja, von der Ferne geshene, die Strassenw waren leider abgesperrt. Nach Sushi (soooooo unglaublich billig!!) und Nudeln in Chinatown sind wir jetzt total K.O und freune uns auf unser Bett!! Darum sagen wir schlaft wohl und denkt an uns!
P.S.: Brigitte darf nach Taipeh!! Juhuuuu!!!
P.P.S.: In Australien gibt es einen Doppelgaenger vom Peppi Prohaska. Er hat zwar breitere Schultern und kommentiert Rugby und nicht Fussball, hat aber genau den selben Haarschnitt und Schnauzer!!!!
Donnerstag, 17. Mai 2007
airlie beach, sailing the whitsundays & magnetic island
salut,
hui, jetzt ist doch schon wieder ein bisschen Zeit vergangen, seit wir das letzte mal von unserem Abenteuer berichtet haben. Nach unserer Kurzvisite im Beef Capital Rockhampton sind wir schnurstracks nach Airlie Beach, DER Partytown (strasse um genauer zu sein) in Queensland. Wie berichtet war unser Zimmer direkt ueber der Bar, d.h. fort gehn war angesagt. Man kann durchaus sagen, dass diese Freizeitaktivitaet in Airlie Beach leicht zu beweltigen ist... Nach einigen Bieren in der Hostel eigenen Bar und netter Bekanntschaft mit zwei Aussies (die uns unbedingt das Wildlife rund um Townsville zeigen wollten, Rue wollte unbedingt ich konnte sie dann im letzten Moment noch davon abbringen...) gings dann weiter in eine ziemlich furchtbare Bar namens Mama Africa, die Musik hat es geschafft uns nach 5 Minuten wieder zu vertreiben. War auch gut so, da wir dringend ins Bett mussten, am naechsten Tag stand ja Segeln auf dem Programm.
Am Mittag gings bei noch moderatem Wetter aufs Schiff, der British Defender (ein ziemlich cooles Racing Segelboot, leider etwas instabil bei Wellengang....). Moderat blieb das Wetter leider nicht. Je mehr Wind und Wellengang und Regen, je wackliger und flauer unsere Maegen... Nachdem wir es ca. zwei Stunden geschafft haben unsere Uebelkeit mit Schlafen zu ueberbruecken, gings dann leider beim Abendessen richtig los (zumindest fuer Rue). Waehrend mir das Essen eher eine Wohlat war nach dem flauen Nachmittag, wars fuer Rue eine Qual. Naja, was tun? Soll nicht naeher ausgefuerht werden. Rue ging schlafen und ich an Deck Bier trinken, Sterne schauen und Musik hoeren (war echt genial!). Die Nacht haben wir dann beide mehr oder weniger gut ueberstanden und am nachsten Morgen konnten wir auch beide fruehstuecken. Dann gings mit dem minimotorboot auf die Insel. Vom Lookout konnten wir den Whitheaven Beach sehn, der anscheinend den ziemlich genialsten Sand haben soll den es gibt (wenn man ihn in einem Loeffel erhitzt wird er zu Glas...). Am Betty (oder Becky) Beach gabs die Moeglichkeit zu Baden, war uns allerdings zu kalt und zu bloed unsere Stingersuits anzuziehen (was allerdings ganz gut waere die zu tragen, da immernoch Quallensaison ist...). Nach dem kurzen Inseltripp haben wir uns dann ein Wettrennen mit einem anderen Boot geliefert, das wir arschknapp verloren haben, naja was solls.. Nach mehreren Regenschauern sind wir dann in einer kleinen Bucht vor Anker gegangen. Nach massenhaft Essen (an dem Tagn haben wir eigentlich nur gegessen) gings ab ins Wasser zum Schnorcheln. Und da ist uns wirklich die Spucke weggeblieben. So was unglaublich wunderschoenes haben wir beide noch nie gesehen. Die Fische waren zum greifen nah und haben uns fast angeknabbert (liegt wahrscheinlich daran dass unsere Crew vom Boot aus Brotkrumen auf uns geworfen hat und die Fisch uns so fast angesprungen sind...) Auf jeden Fall wars genial, bis mein Fuss sich mit einer Koralle angelegt hat und ich einige fiese Kratzer spaeter aufgeben musste... Alles nicht so schlimm, auf dem Boot gabs ja zum Trost auch gleich wieder was zu Essen. Am Abend haben wir dann wieder gegessen, was sonst. Nur diesmal konnten wir auch beide unser Bier danach geniessen und daneben den unglaublichen Sternenhimmel betrachten! Bei vier Sternschnuppen haben wir dann aufgehoert zu zaehlen! Am nachsten Tag war endlich wieder die Sonne da, die wir auf dem Weg zurueck zum Hafen in vollen Zuegen genossen haben. Ach ja, wir duerfen uns offiziell Matrosen nennen da wir fleissig beim Kurbel (zum hissen des Segels--wie heisst das noch gleich?) geholfen haben! Den restlichen Tag haben wir gemuetlich mit Shoppen und Lesen in der Lagune verbracht. Am Abend gings dann wieder ab in die Bar wo sich die Leute vom Boot getroffen haben, das spannendste da war eigentlich unser Skipper und die Englaenderin, die habens geschafft uns den ganzen Abend zu unterhalten, wiederum wollen wir das nicht genauer ausfuehren..... Im Irish Pub gabs dann noch ziemlich coole Livemusik und wiederum einen netten Aussie bis unser Bus um 2 nach Townsville abfuhr.
Muede angekommen gings in Townsville direkt auf die Faehre nach Magnetic Island. Ein Vormittag lang haben wir nur in der Sonne gedoest und gelesen bis wir endlich einchecken durften. die Jugendherberge war optisch genail, leider liess sie Zimmertechnisch usw zu wuenschen uebrig. Am Nachmittag gings dann ab zum Tiere knuddeln. Soll heissen wir durften ein Krokodil halten einen Bluetounge Lizzard streicheln uns mit Kakadus anfreunden mit einem Koala am Arm fuer ein Foto posieren mit einer Boa um den Hals uns nicht erwuergen lassen und Lorkis fuettern (ziemlich suess aber auch ziemlich fiese Krallen).
So und jetzt sind wir in Cairns angelangt. Eine unserer letzten Stationen. Brigitte hat immernoch keinen Pass aber wir kommen dem ganzen schon naeher.... Cairns ist ziemlich nett und hat viel zu viel geniale Geschaefte zum shoppen (womit wir uns heute beschaftigt haben). Und das Beste von Allem.... Im Cafe Bethoven gibts richtiges Brot.... essbares Brot.... dunkles Brot..... natuerlich von einem Oesterreicher....
Morgen werden wir hier in Cairns noch einen Tag verbummeln und dann gehts am in die Tabellands wo Mountainbiking Kayaking und Hiking angesagt ist (endlich mal Sport!!!!) Und dann vielleicht noch am Montag Schnorcheln mal sehn.
Soviel zu den spannenden letzten paar Tagen und auf zu den aufregenden naechsten...
Sollten wir nicht von den Bedbugs gebissen werden, melden wir uns wieder!
Alles Liebe
rue & bri
hui, jetzt ist doch schon wieder ein bisschen Zeit vergangen, seit wir das letzte mal von unserem Abenteuer berichtet haben. Nach unserer Kurzvisite im Beef Capital Rockhampton sind wir schnurstracks nach Airlie Beach, DER Partytown (strasse um genauer zu sein) in Queensland. Wie berichtet war unser Zimmer direkt ueber der Bar, d.h. fort gehn war angesagt. Man kann durchaus sagen, dass diese Freizeitaktivitaet in Airlie Beach leicht zu beweltigen ist... Nach einigen Bieren in der Hostel eigenen Bar und netter Bekanntschaft mit zwei Aussies (die uns unbedingt das Wildlife rund um Townsville zeigen wollten, Rue wollte unbedingt ich konnte sie dann im letzten Moment noch davon abbringen...) gings dann weiter in eine ziemlich furchtbare Bar namens Mama Africa, die Musik hat es geschafft uns nach 5 Minuten wieder zu vertreiben. War auch gut so, da wir dringend ins Bett mussten, am naechsten Tag stand ja Segeln auf dem Programm.
Am Mittag gings bei noch moderatem Wetter aufs Schiff, der British Defender (ein ziemlich cooles Racing Segelboot, leider etwas instabil bei Wellengang....). Moderat blieb das Wetter leider nicht. Je mehr Wind und Wellengang und Regen, je wackliger und flauer unsere Maegen... Nachdem wir es ca. zwei Stunden geschafft haben unsere Uebelkeit mit Schlafen zu ueberbruecken, gings dann leider beim Abendessen richtig los (zumindest fuer Rue). Waehrend mir das Essen eher eine Wohlat war nach dem flauen Nachmittag, wars fuer Rue eine Qual. Naja, was tun? Soll nicht naeher ausgefuerht werden. Rue ging schlafen und ich an Deck Bier trinken, Sterne schauen und Musik hoeren (war echt genial!). Die Nacht haben wir dann beide mehr oder weniger gut ueberstanden und am nachsten Morgen konnten wir auch beide fruehstuecken. Dann gings mit dem minimotorboot auf die Insel. Vom Lookout konnten wir den Whitheaven Beach sehn, der anscheinend den ziemlich genialsten Sand haben soll den es gibt (wenn man ihn in einem Loeffel erhitzt wird er zu Glas...). Am Betty (oder Becky) Beach gabs die Moeglichkeit zu Baden, war uns allerdings zu kalt und zu bloed unsere Stingersuits anzuziehen (was allerdings ganz gut waere die zu tragen, da immernoch Quallensaison ist...). Nach dem kurzen Inseltripp haben wir uns dann ein Wettrennen mit einem anderen Boot geliefert, das wir arschknapp verloren haben, naja was solls.. Nach mehreren Regenschauern sind wir dann in einer kleinen Bucht vor Anker gegangen. Nach massenhaft Essen (an dem Tagn haben wir eigentlich nur gegessen) gings ab ins Wasser zum Schnorcheln. Und da ist uns wirklich die Spucke weggeblieben. So was unglaublich wunderschoenes haben wir beide noch nie gesehen. Die Fische waren zum greifen nah und haben uns fast angeknabbert (liegt wahrscheinlich daran dass unsere Crew vom Boot aus Brotkrumen auf uns geworfen hat und die Fisch uns so fast angesprungen sind...) Auf jeden Fall wars genial, bis mein Fuss sich mit einer Koralle angelegt hat und ich einige fiese Kratzer spaeter aufgeben musste... Alles nicht so schlimm, auf dem Boot gabs ja zum Trost auch gleich wieder was zu Essen. Am Abend haben wir dann wieder gegessen, was sonst. Nur diesmal konnten wir auch beide unser Bier danach geniessen und daneben den unglaublichen Sternenhimmel betrachten! Bei vier Sternschnuppen haben wir dann aufgehoert zu zaehlen! Am nachsten Tag war endlich wieder die Sonne da, die wir auf dem Weg zurueck zum Hafen in vollen Zuegen genossen haben. Ach ja, wir duerfen uns offiziell Matrosen nennen da wir fleissig beim Kurbel (zum hissen des Segels--wie heisst das noch gleich?) geholfen haben! Den restlichen Tag haben wir gemuetlich mit Shoppen und Lesen in der Lagune verbracht. Am Abend gings dann wieder ab in die Bar wo sich die Leute vom Boot getroffen haben, das spannendste da war eigentlich unser Skipper und die Englaenderin, die habens geschafft uns den ganzen Abend zu unterhalten, wiederum wollen wir das nicht genauer ausfuehren..... Im Irish Pub gabs dann noch ziemlich coole Livemusik und wiederum einen netten Aussie bis unser Bus um 2 nach Townsville abfuhr.
Muede angekommen gings in Townsville direkt auf die Faehre nach Magnetic Island. Ein Vormittag lang haben wir nur in der Sonne gedoest und gelesen bis wir endlich einchecken durften. die Jugendherberge war optisch genail, leider liess sie Zimmertechnisch usw zu wuenschen uebrig. Am Nachmittag gings dann ab zum Tiere knuddeln. Soll heissen wir durften ein Krokodil halten einen Bluetounge Lizzard streicheln uns mit Kakadus anfreunden mit einem Koala am Arm fuer ein Foto posieren mit einer Boa um den Hals uns nicht erwuergen lassen und Lorkis fuettern (ziemlich suess aber auch ziemlich fiese Krallen).
So und jetzt sind wir in Cairns angelangt. Eine unserer letzten Stationen. Brigitte hat immernoch keinen Pass aber wir kommen dem ganzen schon naeher.... Cairns ist ziemlich nett und hat viel zu viel geniale Geschaefte zum shoppen (womit wir uns heute beschaftigt haben). Und das Beste von Allem.... Im Cafe Bethoven gibts richtiges Brot.... essbares Brot.... dunkles Brot..... natuerlich von einem Oesterreicher....
Morgen werden wir hier in Cairns noch einen Tag verbummeln und dann gehts am in die Tabellands wo Mountainbiking Kayaking und Hiking angesagt ist (endlich mal Sport!!!!) Und dann vielleicht noch am Montag Schnorcheln mal sehn.
Soviel zu den spannenden letzten paar Tagen und auf zu den aufregenden naechsten...
Sollten wir nicht von den Bedbugs gebissen werden, melden wir uns wieder!
Alles Liebe
rue & bri
Sonntag, 6. Mai 2007
harvey bay und fraser island
hi mates,
eine sehr anstraengende etappe unserer Reise liegt jetzt hinter uns! Nach Noosa und unserem Surferlebnis gings weiter nach Hervey Bay, nicht sehr spannend muss man sagen. Eigentlich nur ein Ort um schnelle weg zu kommen! Ausser Fish und Chips am Strand und dazu einen Sonnenuntergang haben wir eigentlich nicht viel gemacht! Dafuer gings dann gleich spannend weiter! Ziemlich frueh am morgen (sogar frueher als ich sonst aufstehn muss (heul) trafen sich ein paar wahnsinnige um mit einem 4WD nach Fraser Island zu fahren. Nach einer ausfuehrlichen Dingoschulung gings dann zu elft in einem Land Rover zur Faehre und ab nach Fraser. (Ist uebrigens die groesst Sandinsel der Welt). Da es auf der Insel keine Strassen gibt (zumindest nicht was wir unter Strasse verstehen) wird eigentlich nur am Strand gefahren. Ist aber ziemlich cool, wenn nicht grad Flut ist!! Da wir ganz auf uns gestellt waren, durfte auch jeder mal fahren, naja wer halt wollte. Rue hat die Abenteurlust gepackt und ist einen ganzen Tag durch die Insel geduest, ich habs dann doch lieber den anderen ueberlassen und mich auf die recht holprige Rueckbank zurueckgezogen. Auf dem Weg zu unserem Base Camp waren wir an einem ziemlich unglaublich genialen See mit einer Sandduene, die bis ins Wasser gereicht hat! War genial zum Baden und die Wasserschildkroeten waren supersuess! Wie es sich fuer Abenteurer gehoert haben wir in Zelten geschlafen, die wir uns mit Dingos, Lizzards und Spinnen geteilt haben (Schlangen haben wir gluecklicherweise keine zu Gesicht bekommen, waer auch nicht so gut gewesen, da ziemlich giftig!). Nach einem ausgiebigen BBQ sind wir am ersten Abend recht frueh schlafen gegangen, da wir wieder ziemlich frueh raus mussten! Am naechsten Tag stand dann Indian Heads und die Champaign Pools auf dem Programm. Indian Heads ist eine clippe von der man normalerweise Wale, Haie, Delphine etc beobachten kann. Wir haben leider nur Schildkroeten und Rochen zu gesicht bekommen, war aber trotztdem wunderschoen. Die Champaign Pools sind so eine Art Teich im Meer. Naja, schwer zu erklaeren. Auf jeden Fall Schlaegt dort das Wasser ueber grosse Steine und sammelt sich in kleinen Pools, da das ganzue ziemlich schaeumt schaut es aus wie wenns Champagner waer, wars aber leider nicht wir habens gekostet ;-) Nach dem "kuehlen" Nass gings dann weiter zu einem Schiffwrack, auch nicht sehr spannend, aber ganz nett und dann zu dem wunderschonen Eli Creek (ohne Fotos ist die Beschreibung leider nichts wert). Am Abend wollten wir dann nach einem recht amuesanten Kartenspiel mit den Deutschen und Franzosen aus unserer Gruppe (die Englaender blieben lieber unter sich) an den Strand und Sterne schauen, ein paar haben wir gesehen, aber der Regen und die Wolken haben uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht! Am letzten Tag standen dann noch drei Seen auf dem Programm, vorallem das klare blaue Wasser und der unglaublich weisse Sand haben es uns angetan! Mittlerweile sind wir nach einem kurzen Stopp in Rockhampton (beef capitol of australia) in Airlie Beach angekommen. Unser Zimmer liegt direkt ueber der Bar, das heisst heute ist mal ausnahmsweise fort gehn angesagt! Morgen beginnt dann unser Segeltripp auf den wir uns schon sehr freuen, allerdings regnet es leider und wird auch die nachsten Tage nicht viel besser, aber was solls 26 Grad hats trotzdem und Spass werden wir sicher haben! So das war unser Lagebericht, die nachsten Infos folgen dann wahrscheinlich wenn wir in Cairns sind (dann gibts auch Neuigkeiten ob Brigitte nach Taiwan darf :-))
Liebe gruesse an alle
bri und rue
eine sehr anstraengende etappe unserer Reise liegt jetzt hinter uns! Nach Noosa und unserem Surferlebnis gings weiter nach Hervey Bay, nicht sehr spannend muss man sagen. Eigentlich nur ein Ort um schnelle weg zu kommen! Ausser Fish und Chips am Strand und dazu einen Sonnenuntergang haben wir eigentlich nicht viel gemacht! Dafuer gings dann gleich spannend weiter! Ziemlich frueh am morgen (sogar frueher als ich sonst aufstehn muss (heul) trafen sich ein paar wahnsinnige um mit einem 4WD nach Fraser Island zu fahren. Nach einer ausfuehrlichen Dingoschulung gings dann zu elft in einem Land Rover zur Faehre und ab nach Fraser. (Ist uebrigens die groesst Sandinsel der Welt). Da es auf der Insel keine Strassen gibt (zumindest nicht was wir unter Strasse verstehen) wird eigentlich nur am Strand gefahren. Ist aber ziemlich cool, wenn nicht grad Flut ist!! Da wir ganz auf uns gestellt waren, durfte auch jeder mal fahren, naja wer halt wollte. Rue hat die Abenteurlust gepackt und ist einen ganzen Tag durch die Insel geduest, ich habs dann doch lieber den anderen ueberlassen und mich auf die recht holprige Rueckbank zurueckgezogen. Auf dem Weg zu unserem Base Camp waren wir an einem ziemlich unglaublich genialen See mit einer Sandduene, die bis ins Wasser gereicht hat! War genial zum Baden und die Wasserschildkroeten waren supersuess! Wie es sich fuer Abenteurer gehoert haben wir in Zelten geschlafen, die wir uns mit Dingos, Lizzards und Spinnen geteilt haben (Schlangen haben wir gluecklicherweise keine zu Gesicht bekommen, waer auch nicht so gut gewesen, da ziemlich giftig!). Nach einem ausgiebigen BBQ sind wir am ersten Abend recht frueh schlafen gegangen, da wir wieder ziemlich frueh raus mussten! Am naechsten Tag stand dann Indian Heads und die Champaign Pools auf dem Programm. Indian Heads ist eine clippe von der man normalerweise Wale, Haie, Delphine etc beobachten kann. Wir haben leider nur Schildkroeten und Rochen zu gesicht bekommen, war aber trotztdem wunderschoen. Die Champaign Pools sind so eine Art Teich im Meer. Naja, schwer zu erklaeren. Auf jeden Fall Schlaegt dort das Wasser ueber grosse Steine und sammelt sich in kleinen Pools, da das ganzue ziemlich schaeumt schaut es aus wie wenns Champagner waer, wars aber leider nicht wir habens gekostet ;-) Nach dem "kuehlen" Nass gings dann weiter zu einem Schiffwrack, auch nicht sehr spannend, aber ganz nett und dann zu dem wunderschonen Eli Creek (ohne Fotos ist die Beschreibung leider nichts wert). Am Abend wollten wir dann nach einem recht amuesanten Kartenspiel mit den Deutschen und Franzosen aus unserer Gruppe (die Englaender blieben lieber unter sich) an den Strand und Sterne schauen, ein paar haben wir gesehen, aber der Regen und die Wolken haben uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht! Am letzten Tag standen dann noch drei Seen auf dem Programm, vorallem das klare blaue Wasser und der unglaublich weisse Sand haben es uns angetan! Mittlerweile sind wir nach einem kurzen Stopp in Rockhampton (beef capitol of australia) in Airlie Beach angekommen. Unser Zimmer liegt direkt ueber der Bar, das heisst heute ist mal ausnahmsweise fort gehn angesagt! Morgen beginnt dann unser Segeltripp auf den wir uns schon sehr freuen, allerdings regnet es leider und wird auch die nachsten Tage nicht viel besser, aber was solls 26 Grad hats trotzdem und Spass werden wir sicher haben! So das war unser Lagebericht, die nachsten Infos folgen dann wahrscheinlich wenn wir in Cairns sind (dann gibts auch Neuigkeiten ob Brigitte nach Taiwan darf :-))
Liebe gruesse an alle
bri und rue
Freitag, 4. Mai 2007
koalas und andere unmoeglichkeiten
juhu, wir haben auch unsere zweite surfstunde ueberlebt, als belohnung gabs eine gratis kayakfahrt auf dem noosa river. Nach zwei stunden haben uns die arme weh getan und die sonne das hirn verbrannt! Um wieder fit zu werden haben wir einen schoenen richtig gebruehten kaffee getrunken (nicht dieses komische zeugs in teebeuteln das wir sonst trinken) und uns am strand erholt. Am nachmittag gings dann ab in den Noosa National Park. Und Ja, es gibt sie wirklich, wir haben einen wildlebenden koala gesehen (wobei brigitte immernoch glaubt, dass koalas und kanguruhs eine Erfindund der australischen tourismusbehoerden sind), sah aus wie eine atrappe, aber seueueueueueueuesssssssss!!!!! Nach einem 3 stuendigen spaziergang und einer menge anderer tiere haben wir dann endguelitg aufgegeben und uns den sonnenuntergang angeschaut, nur nicht mehr gehn paddeln oder sonst was!!! Heute nacht werden wir uns um 4 uhr auf den weg machen um auch noch den sonnenaufgang zu sehen und dann gehts auf nach harvey bay! Weitere news dann nach unserem self drive trip auf fraser island!
Quizfrage: Wandert die Sonne in Australien von Rechts nach Links oder umgekehrt?
Wer die richtige Antwort weiss kriegt ein kanguruh!!!!
Gruesse an alle und schreibt uns mal
eure surfer girls
Quizfrage: Wandert die Sonne in Australien von Rechts nach Links oder umgekehrt?
Wer die richtige Antwort weiss kriegt ein kanguruh!!!!
Gruesse an alle und schreibt uns mal
eure surfer girls
Mittwoch, 2. Mai 2007
Noosa surfing
Jetzt sind wir endgueltig on the road!! Nach einer 2 stuendigen Busfahrt sind wir in Noosa angekommen. Ein ganz netter Ort mit super tollen Jugnedherberge fast direkt im bush, zum Strand sind es ca. fuenf Minuten. Nachdem wir getern angekommen sind, war unser Plan erstmal Essen gehn und dann gemutlich was trinken. Da wir in einem 12Bett Zimmer uebernachten, haben wir uns gedacht, ein paar Bier vor dem Schlafen gehn koennen nicht schaden. So viele sind es dann nicht geworden, da wir nirgends ein nettes Lokal zum abhaengen gefunden haben und in der Jugendherberge war auch nichts los... Ach ja, was ich fast vergessen hab zu erwaehnen... Wer sich das Rauchen abgewoehnen will sollte unbedingt nach Australien reisen, es ist hier so ca. ueberall verboten, naja, ein paar plaetze gibts dann doch noch :-) Die erste Nacht haben wir relativ gut und sogar schlafend verbracht. Um 7 uhr ist man hier sowieso wach, erstens weil die Voegel sehr laut sind, und zweitens weil ploetzlich Truthaehne durch das Zimmer spazieren (wir haben uns schon ueberlegt die vieher beim bbq zu grillen, schaetzte aber das wird leider nix)! Nachdem wir ziemlich ausgeruht unser fruehstuck genossen (mit Besuch von Papageine, die uns aus der Hand gefressen haben) haben gings auf zu unserer ersten Surfstunde!!! Juhuuuu!! Unser Surflehrer war zwar extrem nervig, vergleichbar mit einem Skilehrer, aber Surfen war genial. Nach den Basics gings aufs Brett und in unserer Gruppe sind eigentlich alle auch gleich auf dem Brett gestanden!! Macht extrem viel Spass!!! Morgen machen wir noch einen Kurs!!
Ach ja, wir starten jetzt die Umfrage>: Wie schmuggelt man Brigitte am besten nach Taiwan! Wir sind fuer alle Tipps dankbar...
PS.: Das Wasser fliesst in Australien uebrigens in beide Richtungen ab. Bei Rue immer nach Rechts und bei Bri immer nach Links, wir werden das aber noch weiterhin beobachten und euch wissen lassen ob sich was aendert!
So long mates,
liebe gruesse ung viele kuesse aus down under
bri und rue
Ach ja, wir starten jetzt die Umfrage>: Wie schmuggelt man Brigitte am besten nach Taiwan! Wir sind fuer alle Tipps dankbar...
PS.: Das Wasser fliesst in Australien uebrigens in beide Richtungen ab. Bei Rue immer nach Rechts und bei Bri immer nach Links, wir werden das aber noch weiterhin beobachten und euch wissen lassen ob sich was aendert!
So long mates,
liebe gruesse ung viele kuesse aus down under
bri und rue
Sonntag, 29. April 2007
brisbane
rue: ich bin nicht mehr alleine hier!!!!!!!!!! und das beste:wir haben urlaub und das 4 wochen lang! die greyhoundtickets nach cairns sind gebucht.
brigitte hat heut schon den ganzen nachmittag im park verpennt, nur ein starker kaffee konnte ihr lebensgeister wieder erwecken!
bri: den mir rue gluecklicherweise an mein open air bett gebracht hat! Mittlerweile ist der erste Aerger ueber Schiefgegangenes auch verflogen, muss ja sein, es ist echt wunderschoen in Aussieland :-) In zwei Tagen gehts los richtung Noosa zum surfen, dann folgen vielleicht auch die ersten bilder!!
So long mates, we love you all
bri + rue
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